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Sehenswürdigkeiten in Berlin

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Brandenburger Tor


...wurde erbaut 1788-91 im klassizistischen Stil.

Das Brandenburger Tor ist das einzige erhaltene Stadttor Berlins und das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es steht immer noch symbolisch für die Trennung der Stadt. Es befindet sich direkt auf dem ehemaligen Niemandsland direkt an der Berliner Mauer. Nach dem Fall der Mauer 1989 wurde das Tor wiedereröffnet.

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Reichstag in Berlin

Mit dem Reichstagsgebäude sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden. Am 9. November 1918 rief der SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon am Westportal die Republik aus. Am Abend des 27. Februar 1933 ereignete sich der „Reichstagsbrand“. Dabei wurden der Plenarsaal und die Kuppel vollständig zerstört. Eine rote Fahne der Sowjetunion, gehisst am 30. April 1945 durch zwei Rotarmisten, symbolisierte den Sieg über das „Dritte Reich“. Nach mehrjährigem Umbau wurde der Reichstag 1999 wieder eröffnet. Von der futuristischen Kuppel aus, haben Sie einen einzigartigen Blick über Berlin.


Am 4. Oktober 1990 fand im Plenarsaal die erste Sitzung des aus Bundestag und Volkskammer zusammengesetzten gesamtdeutschen Parlaments statt. Der britische Architekt Sir Norman Foster setzte seine Entwürfe um und es entstand ein hochfunktionales Parlament. Vor allem die gläserne Kuppel ist zu einer der größten Touristenattraktionen geworden.

Im Sommer 1995 konnte der Reichstag einen völlig unpolitischen Erfolg verbuchen. Zwei Wochen lang war der komplette Reichstag unter einer rund 100.000qm großen Plane verschwunden. Diese Aktion von dem Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude verhalfen dem Reichstag zu internationaler Popularität.
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Der Gendarmenmarkt


in der Mitte Berlins gilt als einer der schönsten Plätze Europas. (Konzerthaus Dom).



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Die Siegessäule

Die Siegessäule mit ihrer goldenen Viktoria ist eines der markantesten Wahrzeichen Berlins, welches die Geschichte der Stadt auf eindrucksvolle Art wiederspiegelt.Die Siegessäule mit ihrer goldenen Viktoria ist eines der markantesten Wahrzeichen Berlins, welches die Geschichte der Stadt auf eindrucksvolle Art wiederspiegelt.

Die Siegessäule wird von den Berlinern liebevoll mit der 8,3 Meter hohen goldenen Viktoria  "Goldelse" genannt.

Seine heutige Berühmtheit hat die 69 Meter Säule Zylinder nicht zuletzt der Love Parade zu verdanken, die viele Jahre lang auf dem Platz vor der Siegessäule mit einer Abschlussparty zu Ende

Die Aussichtsplattform auf der Säule bietet einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt.


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Berliner Dom

Mit seiner markanten Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Publikumsmagneten der Bundeshauptstadt. Der Bau im Stil des Neobarock wurde 1905 eingeweiht. Das im II. Weltkrieg stark zerstörte Gotteshaus ist nun nahezu wiederhergestellt. Zu besichtigen sind die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel, die Tauf-und Traukirche, das Kaiserliches Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und der Kuppelumgang mit Blick auf die Mitte Berlins. Der Berliner Dom ist die ehemalige Hof-und Domkirche der Hohenzollern, konzipiert als protestantische Antwort auf den Petersdom. Er wurde unter Kaiser Wilhelm II. 1894-1905 nach Plänen von Julius Carl Raschdorff als Hof-und Denkmalskirche der Hohenzollern nach Abriss des alten Doms errichtet.

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Berliner Fernsehturm


Der Fernsehturm, das höchste Gebäude der Stadt, gehört zu den Hauptattraktionen Berlins.

Seine Gesamthöhe beträgt 368 Meter, die Aussichtsplattform befindet sich in 203 Metern Höhe.

Erbaut wurde der Turm nach Plänen eines Architektenteams 1965-69. Das Mitglied der World Federation of Great Towers besteht aus einem 250 Meter hohen Stahlbetonschaft sowie einer Turmkopfkugel aus Edelstahl, in der sieben Geschosse untergebracht sind. Hier bietet das Telecafé einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Das um die eigene Achse rotierende Café benötigt 30 Minuten für eine Drehung.

Die Spitze des Turmes bildet die 118 Meter lange Fernsehantenne.

 







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Museumsinsel

Das Gesamtkunstwerk der Museumsinsel ist ein einzigartiges Kulturerbe, in dem fünf bedeutende Museumsbauten in einem heterogenen aber harmonischen Ensemble an der Spree vereint sind.

Im Süden der Insel, nahe der Schlossbrücke und dem »Berliner Dom, befindet sich das Alte Museum, vor dem sich der Lustgarten erstreckt. Nördlich schließt sich das Neue Museum sowie die Alte Nationalgalerie an. Auf der Seite zum Kupfergraben steht das Pergamonmuseum, den Abschluss bildet das Bode-Museum. Der in hundert Jahren gewachsene Museumskomplex wurde im Zweiten Weltkrieg zu mehr als 70 % Prozent zerstört. Die aufwändigen Restaurierungsarbeiten sind noch längst nicht abgeschlossen.

In der Alten Nationalgalerie sind Werke der französischen Impressionisten (Manet, Monet, Renoir) zu besichtigen, unter anderem Gemälde der Romantik von Caspar David Friedrich und Karl Friedrich Schinkel. Im Bode-Museu sind Gemälde und Skulpturen zu sehen. Das Highlight ist aber das Pergamonmuseum von Alfred Messel (1907–30). Hier befinden sich archäologische Funde aus der Antike und Vorderasien, unter anderem der weltbekannte Pergamonaltar.

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Potsdamer Platz


Mehr als alle anderen Bauprojekte für das neue Berlin steht der Potsdamer Platz im Rampenlicht. Der kühne Plan, aus dem Nichts ein Stadtzentrum zu erschaffen, ist nach zehn Jahren Bauzeit vollendet.

Die Neubauten lassen die Stadt in der Stadt hell erstrahlen. Nirgendwo sonst in der Welt können 2500 Tonnen Stahl und Glas schöner funkeln als über dem Sony Center (von Helmut Jahn) am Potsdamer Platz. Das fußballfeldgroße Dach scheint federleicht über den Köpfen der Besucher zu schweben. Das ovale, nach oben spitz zulaufende Zelt ist stabilisiert worden wie ein Regenschirm. In dem halbrunden Glasturm (103 Meter) residiert die Deutsche Bahn AG.




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Gedächtniskirche

Die am Kurfürstendamm gelegene Gedächtniskirche ist ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung, das weltweit bekannte Wahrzeichen für den Aufbauwillen Berlins der Nachkriegszeit.

Die evangelische Kirche ist ein Ensemble aus der Kirchenruine und den sie umgebenen modernen Bauten, das sich durch den starken Kontrast zwischen Moderne und Historie auszeichnet.

Die Neoromanische Kirche, welche an die Glorie des ersten deutschen Kaisers erinnern sollte, wurde in ornamentalem Stil 1891-95 nach Plänen von Schwechten erbaut.

Nachdem die Kirche bei einem Bombenangriff 1943 zerstört wurde, sollte die Ruine, welche den Berlinern stets die Schrecken des Krieges vor Augen führte, für den geplanten Neubau 1956 abgerissen werden. Nach einem leidenschaftlichen Proteststurm wurde die Integration der Ruine in den Neubau beschlossen.

Die Gedächtniskirche wird von den Berlinern "Hohler Zahn" genannt und heut finden dort Gedenkgottesdienste für Prominente statt.

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Haus Kulturen der Welt- "Schwangere Auster"

Das im Tiergarten gelegene Haus der Kulturen der Welt in der ehemaligen Kongresshalle ist ein Forum für den Dialog mit Gegenwartskulturen aus aller Welt, vor allem aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Es bietet ein Podium für Theater-und Tanzaufführungen, Filmpräsentationen, Literatur, Tagungen, Ausstellungen und Veranstaltungsreihen. Das Gebäude wurde 1957 als Beitrag der Internationalen Bauausstellung von dem amerikanischen Architekten Hugh Stubbins errichtet. Die architektonische Besonderheit war das nach zwei Richtungen geöffnete, freischwebend wirkende Dach. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier 1987 wurde neben dem Haus der Kulturen der Welt das Carillon, das größte Glockenspiel Europas, eingeweiht.

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Schloss Bellevue - Amtssitz des Bundespräsidenten

Der dreiflügelige Gebäudekomplex wurde 1785/86 nach Plänen von Philipp Daniel Boumann als erster Berliner Schlossbau im Stil des Klassizismus errichtet.Schloss Bellevue dient als Amtssitz des Bundespräsidenten.
Der dreiflügelige Gebäudekomplex wurde 1785/86 nach Plänen von Philipp Daniel Boumann als erster Berliner Schlossbau im Stil des Klassizismus errichtet.

Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde das Schloss 1954–59 als Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten wieder hergerichtet.

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Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg, das größte und schönste Schloss Berlins, ist ein glanzvolles Beispiel barocker Baukunst. Es entstand 1695-99 als Sommerresidenz für Sophie Charlotte, die Gemahlin des Kurfürsten Friedrichs III., nach Plänen von Johann Arnold Nering und Martin Grünberg.

Im ehemaligen Theater befindet sich heute das Museum für Vor-und Frühgeschichte, dessen berühmteste Ausstellungsstücke die Grabungsfunde von Heinrich Schliemann aus Troja sind.

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Checkpoint Charlie

Zahlreiche Legenden und Agentengeschichten ranken sich um den Checkpoint Charlie. Seine Bekanntheit erlangte der Übergang vor allem im Oktober 1961. Dort standen sich sowjetische und alliierte Panzer mit scharfer Munition gegenüber. Auch war der Kontrollpunkt Schauplatz spektakulärer Fluchten. Von 1961 bis 1990 war der Checkpoint in der »Friedrichstraße die einzige Grenzübergangstelle, an der Alliierte, Ausländer, Mitarbeiter der Ständigen Vertretung und DDR-Funktionäre passieren konnten. Neben dem Kontrollpunkt kann man das Mauermuseum in der Nähe besuchen.


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Rotes Rathaus

Das Rote Rathaus, Sitz des Regierenden Bürgermeisters (zur Zeit Klaus Wowereit) und des Senats von Berlin, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Berlin. Der Name des Gebäudes stammt von der Fassadengestaltung mit roten Ziegelsteinen. Zwischen 1861 und 1869 wurde das Rote Rathaus nach den Entwürfen von Hermann Waesemann gebaut. In Folge der Teilung Berlins tagte der Ost-Berliner Magistrat im Roten Rathaus und der West-Berliner Senat im Rathaus Schöneberg. Seit 1991 dient das Rote Rathaus wieder als gemeinsamer Regierungssitz.



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Quelle: Mit freundlicher Unterstützung von www.visitberlin.de